Einmal eine Geisha sein..

14 08 2010

das war soooooooooooooooooooooooooo toll!!! es hat ca 1 1/2 std gedauert, eine sehr aufwendige prozedur aus vielen schritten….

Die traditionelle Berufskleidung der Geishas sind Seidenkimonos. Von November bis März sind diese wattiert, den Rest des Jahres – ungeachtet der Temperaturen – aus dünner Seide. Den richtigen Kimono auszuwählen, ist eine Kunst für sich, er muss genau auf die Jahreszeit und den Anlass abgestimmt werden.An den Füßen tragen Geishas spezielle Schuhe, die Getas (Holzsandalen). Die Frisur besteht normalerweise aus einem schlichten Haarknoten, zu besonderen Gelegenheiten werden aber auch kunstvoll geschlungene, schwarze Perücken getragen. An der Frisur kann man erkennen, in welchem Abschnitt ihrer Ausbildung sie gerade ist.

Auch wenn im Westen ein weiß gepudertes Gesicht mit einem rubinroten Schmollmund als Markenzeichen der Geishas gilt, wird dieses Make-up nur zu offiziellen Anlässen oder Aufträgen der Geisha angelegt. Je älter die Geisha wird, desto dezenter schminkt sie sich, da sie hauptsächlich mit ihrer Kunst Aufmerksamkeit erregen soll, nicht mit ihrer Schönheit. Das Gesicht wird mit einer weißen Paste geschminkt, weil die weiße Haut als Schönheitsideal gilt. Ein Bestandteil des traditionellen Make-ups ist ein Muster im Nacken (zwei Linien im Alltag, drei Linien zu besonderen Anlässen), das dem Make-up eine erotische Ausstrahlung verleiht, da das Gesichts-Make-up wie eine Maske wirkt und nur wenig Haut den direkten Blicken ausgesetzt ist. Dieser Art des Schminkens wird ein ähnlich erotischer Effekt wie dem des Minirockes nachgesagt.

Heutzutage sind Geishas Bewahrerinnen der traditionellen Künste und haben nichts mit der japanischen Sexindustrie zu tun. Erotik spielt bei der Unterhaltung der Gäste entweder gar keine oder nur noch eine untergeordnete Rolle. Es geht darum, den Geist zu beleben, eine intellektuelle Konversation zu führen und das tänzerische und musikalische Geschick der Geishas und Maikos zu bestaunen. Wer es schafft, in ein Teehaus zu kommen, wozu man einen Bürgen braucht, der bekommt einen niveauvollen Abend geboten: Freude, Unterhaltung und Geistreichtum. eine geisha ist also eine ist eine japanische Unterhaltungskünstlerin..

 

making off

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Osaka und Kyoto

14 08 2010

 ich habe diese mal leider keine lust zu schreiben, aber die fotos werden schon einiges aussagen..

Osaka ist die drittgroesste stadt japans. insegsamt finde ich die stadt nicht so wunderschoen aber sie ist beruehmt fuer viele spezialitaeten, sprich ich bin hier groesstenteils hergekommen um viel zu essen 🙂 und alles schmeckt mal wieder hervorragend…

Kyoto ist eine der geschichtlich und kulturell bedeutendsten Städte Japans. Kyōto war einmal Sitz des kaiserlichen Hofes von Japan

 14 Tempel und Shinto-schreine wurden  1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe Historisches Kyōto ernannt.

Die Bombardierungen des Zweiten Weltkriegs haben fast jede Großstadt in Japan zerstört, nur Kyōto mit seinen 1.600 buddhistischen Tempeln, 400 Shintō-Schreinen, Palästen und Gärten wurde aus Respekt verschont. Dadurch ist es eine der besterhaltenen Städte Japans. Und die satdt ist wirklich wunderschoen, nicht nur wegen den ganzen tempeln sondern auch wegen den noch erhaltenen, damaligen originalen haeusern. in gegensatz zu anderen staedten laufen hier die menschen oefter mit yukatas rum, den traditionellen trachten. und oft sieht man geishas in den strassen!!

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faehre von fukuoka nach osaka, alle in einem raum, man hat schrank, bekommt schlafutensilien und schlaeft auf dem boden, voll toll!

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hotel in osaka, wieder typisch, auf dem boden, auf tatamis, ich liebe das!

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baellchen mit tintenfisch drinne und sojasosse und geraspeltem fisch oben drueber..

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hhhhmmmm yammi yammi!!!!! gruener schleim bei starbucks in japan hihi. nein, suuuuper lecker: matcha frappuccino, gruener tee

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osaka  tower

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Osaka castle

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Buddhismus ist hier in Japan sehr weit verbreitet. ueberall tempel, schreine und goetterfiguren

 

Kyoto

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Ginkaju-ji, der silberne pavillon

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kiyomizu-dera, eine tempelanlage am berghang

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der kyoto tower

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kinkaku-ji, der goldene pavillon

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