Myanmar – das goldene Land!

16 05 2011

Einen weiteren Wunsch konnte ich mir efuellen – Myanmar entdecken.

Fuer mich persoenlich der absolute hoehepunkt. Ein wunderschoenes land, unglaublich herzliche, liebevolle, respektvolle menschen, keine gewalt, kein klauen, ausrauben, ueber den tisch ziehen, ehrlichkeit und aufrichtigkeit stehen bei den burmesen ganz ganz oben. man koennte seine tasche ueberall stehen oder liegen lassen, sie wuerden einen hinterherrennen um sie zurueckzubringen oder wenn man nach dem weg fragt wird man begleitet bis man das ziel erreicht hat. auf einer nacht-busfahrt war die klimaanlage auf hochtouren und ich hatte nur ein t-shirt an, ich habe also sehr sehr gefroren. ubermuedet bin ich trotzdem eingeschlafen, als ich aufgewacht bin habe ich stoff auf meiner haut gefuehlt und habe nicht mehr gefroren. als ich die augen geoeffnet hatte, habe ich realisiert, dass der nette moench neben mir sein moenchsgewand ueber mich geworfen hatte, da er anscheinend gesehen hat wie ich gefroren hatte! tja, sowas glaub ich kann man nur in myanmar erleben. alle sind wie eine grosse familie, einer sorgt fuer den anderen, einer liebt den naechsten..

natuerlich gibt es auch weniger gute seiten. die luecke zwischen armut und reichtum in diesem land ist so gross wie in keinem anderen..manche 4-koepfige familien muessen oft mit 1 US dollar pro tag auskommen und sollen dann bis zu 9.000 US dollar fuer ein einziges schuljahr pro kind bezahlen! urspruenglich bin ich nach myanmar gefahren um in einer children charity zu arbeiten. mich um kinder im alter von 3-6 jahren kuemmern, fuer sie sorgen und sie unterrichten. kinder, die keine eltern haben, die zu wenig geld haben oder auf der strasse leben und ein zu hause brauchen. letztendlich konnte ich sie nur besuchen. die regierung hat mir keine aufenthaltserlaubnis gegeben. und hier kommt eine weitere schlechte seite des landes. myanmar ist zu 90% buddhistisch, auch die regierung ist buddhistisch. die wohltaetigkeitsorganisation wo ich fuer 4 wochen arbeiten wollte ist christlich. minderheiten wie christen und muslime werden unterdrueckt, kirchen werden niedergebrannt, menschen werden beschimpft (auch ein grund dafuer warum auslaender nicht ueberall hin duerfen und nicht ueberall fotos machen duerfen wo sie wollen, worueber viele touristen ueberhaupt nicht wissen). als auslaender muss ich gemeldet werden und so wollten sie nicht, dass einer christlichen organisation geholfen wird, also habe ich keine erlaubnis erhalten. als ich fuer eine klosterschule angefragt hatte, haette ich gruenes licht bekommen. tja, sehr sehr traurig…

trotzdem habe ich die zeit sehr sehr genossen, die atemberaubenden tausenden tempeln in diesem land und die unvergesslich offenen menschen…

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ccm

die suessen

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der erste vollstaendige regenbogen in meinem leben!

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transportmittel

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riesen buddha

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mehr als 4000 tempel… einfach atemberaubend, egal ob bei tag, sonnenaufgang oder sonnenuntergang. alleine hier habe ich 5 tage verbracht..