Kuala Lumpur
21 05 2010





der englische einfluss ist öfter noch zu sehen


traditioneller markt


ochsenfüße 🙂



traditionelle malaysische häuser, immer auf stelzen

aussichten von der skybridge


Batu caves





twin/pertonas towers at night, auf der bridge in der mitte waren wir
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Unser Flug nach Kuala Lumpur in der Nacht vom Sonntag zu Montag war sehr turbulent. Viele leute mussten sich übergeben, ich zum glück nicht. Wow, was für ein wunder, aber dafür konnte ich keinen happen essen. Dort angekommen, war der hitzeschock nicht mehr groß aber dafür merkte man sofort dass das klima viel tropischer ist als die trockene hitze in abu dhabi, was ich viel viel angenehmer finde und meiner haut und haaren geht es auch viel viel besser als in deutschland 😀
Wir hatten 4 tage zeit die stadt zu erkunden. Allgemein eine wirklich sehr sehr grüne stadt, nicht nur wegen den parks und bird, butterly and orchid gardens und lakes sondern allegemein hat man sehr viele bäume stehen gelassen. Sehr vieles ähnelt den dingen in indonesien, die menschen, die sprache, das essen, das klima, die infrastruktur und der tägliche „ujan“, der extrem starke regen jeden nachmittag/abend. Es schüttet nur so aus eimern. Ja so kann man auch baden gehen. Sven der glückliche hat seine schwimm/amphibien-schuhe mit. Tja ich musste meine schuhe ausziehen und bin bis über die knöchel hoch durchs wasser – naja schlamm – marschiert..
Aber auch hier hat mich sehr überrascht, dass sehr seeeeeeeehr viele inder und chinesen hier leben. Man kann schon fast sagen, dass es fast mehr inder als malaysier gibt! Vielleicht kann deshalb auch jeder hier englisch, was für asiaten ja sehr unüblich ist. Aber hier sagen ja sogar omis thank you zum busfahrer.. die stadt ist übrigends sehr sicher. Hätt ich nicht gedacht. Wir sind immer mit unseren kleinen rucksäcken durch die gegend gelaufen. In china z.b. wär man schon nach wenigen minuten beraubt worden..
Wie gesagt, die malaysische sprache ist der indonesischen ähnlich, jedoch ging mein letzter versuch mit einer frau indonesisch zu reden völlig in die hose. Ich werde wie immer in diesen ländern öfter danach gefragt woher ich komme (indonesier sehen den malayen auch sehr ähnlich). Als ich das auf indonesisch erklärt hatte, hat sie es erst nach dem 2. Mal verstanden. Es gibt wörter die sind identisch und wörter, die man garnicht versteht.. ich freue mich jeden tag über typisch „indonesische/malaysische“ dinge wie teh botol (art eistee), cendol und viele früchte wie nangka, durian, litschi….. oh ich kann garnicht aufhören zu essen..dennoch ist allgemein malaysia, jedenfalls hier in kuala lumpur einiges viel teurer in vergleich zu anderen asiatischen ländern. Ein essen im normalen restaurant kostet ca. 5 euro, was echt viel ist. Standard wäre 1 euro, das findet man aber nur ab und zu/eher selten.
Wir konnten uns bei der ankunft glücklich schätzen, dass wir in unser gebuchtes hostel konnten, denn unsere reiseagentur hat nen fehler gemacht und uns für den juli statt für mai eingebucht!!! Naja, aber alles gut gegangen..bhaben uns fast alles in der stadt angeguckt. National museum, national mosque, oechide garden, islamic centre, andere gardens, chinatown, little india. Oh man!!! Das wär ein paradies für **** gewesen, übertrieben viele läden mit saris und bollywood filme und was weiss ich. Wir waren auf den größten twin towers malaysias mit der höchsten skybridge der welt, den petrona towers, wo man aber ähnlich wie beim reichstag ne große menge geduld haben musste. Wir sind extra um 6h aufgestanden um uns dann in die schlange zu stellen. Um 10 h sind wir hoch gekommen..viele weitere märkte haben wir besucht mit fish spa wo man seine füße in ein fischbecken steckt und sich anknabbern lässt 😀 und märkte wo man ochsenfüße oder nen penis von irgend nem tier zum essen kaufen konnte…
Am letzten tag sind wir in der mittagshitze 300 stufen zu den „batu caves“ hochgestiegen, etwas außerhalb von kuala lumpur. Die höhlen wurden im letzten jahrhundert entdeckt und die hindus haben da angefangen statuen hinzubauen. Jedes jahr januar/februar pilgern die hindus dort hin. Wir hatten glück und konnten eine zeremonie mit ansehen wo die teilenhmenden leute gebeten haben und sowas wie gesegnet wurden. Überall, wirklich überall waren die süßen affen und haben nur darauf gewartet essen zu bekommen. Nach der zeremonie haben die anwesenden opfergaben oder ähnliches als gift mitbekommen und die affen waren gleich zur stellen und haben einem alles aus der hand gerissen…
Einfach traumhaft, ich beneide Dich! Wäre so gerne jetzt mit Dir, in der weiten Welt!!!;-) Freue mich auf die nächsten Bilder! Kussi
Natalia
ich will auch :-(…………………………………..
Du hättest dich bei „Good by Deutschland“ anmelden sollen 🙂
Genieße die schöne Zeit. Hört sich alles wirklich sehr aufregend an.
Passt auf euch auf!
Bussi Aleks